Wer bei „Suchschlitz“ nur an Google denkt, verschenkt viel Potenzial | Performics

Wer bei „Suchschlitz“ nur an Google denkt, verschenkt viel Potenzial

27. April 2017

Wer an SEO denkt, hat natürlich zuerst Google im Kopf. So geht es auch unseren Kunden: Etwa 90 Prozent von ihnen fragen nach Beratung zu Google-Strategien, während sich die restlichen 10 Prozent auf andere Plattformen wie YouTube und Amazon verteilen. Dabei gibt es Suchschlitze auch auf Facebook, Twitter, Instagram oder im App Store.
 
Doch was sind eigentlich die wirklich wichtigen Suchschlitze weltweit, und für die Suchschlitze welcher Websites sollten Kunden derzeit optimieren? Mit dieser Thematik befasse ich mich im aktuellen Podcast der Online Marketing Rockstars und spreche dort mit Philipp Westermeyer über Content-Marketing, SEO-Trends und künstliche Intelligenz.
 

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Die eigenen Inhalte lassen sich für fast jede Plattform und die jeweilige Suchfunktion optimieren. Welche Plattform jeweils die richtige ist, hängt vom Thema ab: Wer Produkte vertreibt, die sich visuell gut in Szene setzen lassen, für den kann der Instagram- oder Pinterest-Suchschlitz am wichtigsten sein. Wer sich mit Content lieber selbst darstellen will, der wählt eher Social Networks wie Facebook und Twitter.

Content wird immer wichtiger

Wer etwas verkaufen will, kommt bei der Optimierung seines Angebotes nicht um Google und Amazon herum. Damit man günstige Klicks erhält, muss der Produkt-Feed des Shops gut gestaltet sein. Durch die immer größer werdende Commerce-Power von Google und Amazon haben es jedoch insbesondere kleine Händler immer schwieriger. Nur Money-Keywords allein helfen nicht. Ein Shop ohne Content? Keine Chance! Man muss Inhalte bereitstellen, beraten und zusätzlichen Service bieten, um sich von Plattformen wie Amazon abzugrenzen, die das meist nicht leisten. Ein Produkt nur verkaufen kann schließlich jeder.

Welchen Einfluss hat künstliche Intelligenz auf SEO?

Zusammen mit Philipp Westermeyer werfe ich im Podcast auch einen Blick in die Zukunft. Ich beobachte gespannt die Entwicklung rund um Amazon Echo und Google Home, denn dadurch entstehen ganz neue Suchanfragen, die nicht mehr in Keywords artikuliert werden. Dort wird nur die Nummer 1 der passenden Suchergebnisse ausgespuckt – wenn du also nicht ganz oben bist, wird es schwierig.

Das vollständige Gespräch von mir und Philipp findet ihr hier.

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